Der Grübler


Es ist nicht alles Lukianenko, was bei Heyne glänzt
February 23, 2009, 12:39 pm
Filed under: Fantasy, moderne russische Literatur, Rezensionen, Russische Literatur

Nach langer Abstinenz ein paar links:

Heyne versucht auf der Goldwelle Lukianenko weiterzusurfen. Allerdings, so die ehrenwerte LaR-Meinung: Keine Welle trägt dich ewig. Wer möchte der kann beim guten alten roten Dorn nachlesen, weshalb Dmitry Glukhovskys “Metro 2033″ lieber erstmal in den Regalen stehenbleiben sollte, auch wenn die ehrenamtlichen Amazon-Feuilletonisten andrer Meinung sind.

Recht gut gefällt dem LaR auch die Idee des Anaconda-Verlags, Novellen von Gogol und Tolstoi zum Spottpreis von 2,50 Euro neuaufzulegen.

Schließlich: Die Ukrainerin mit dem hübschen Namen Lada Lusina hat einen reizenden Roman zwischen Sex and the City und Wolfgang Hohlbein auf weiblich geschrieben, das Lesen machte Spaß, auch wenn es nicht zwangsläufig zu begeisterten Sprüngen an die Decke führte.


Leave a Comment so far
Leave a comment



Leave a Reply

Fill in your details below or click an icon to log in:

WordPress.com Logo

You are commenting using your WordPress.com account. Log Out / Change )

Twitter picture

You are commenting using your Twitter account. Log Out / Change )

Facebook photo

You are commenting using your Facebook account. Log Out / Change )

Connecting to %s



Follow

Get every new post delivered to your Inbox.